VOR ORT BILD RLP"Wir spüren sehr viele Widerstände", so lautet die Überschrift und dieser Satz stammt vom Kaiserslauterer Oberbürgermeister Klaus Weichel (Quelle: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/kaiserslautern/oberbuergermeister-klaus-weichel-fluechtlingspolitik-kaiserslautern/-/id=1632/nid=1632/did=15022600/19pqxn6/ ).

Gemeint sind die Reaktionen der Bürger auf die immer mehr werdenden Asylanten und die, die noch folgen werden. Laut Bericht werden rund 400 davon allein im Jahr 2015 erwartet. Aber wohin mit ihnen? Immer lauter werden die Stimmen, dass dafür u.a. das ehemalige "Dorint" Hotel auf dem Betzenberg herhalten muss. Dieses wurde letztes Jahr aufgrund von Brandschutzmängeln geschlossen, so die offizielle Version. Angeblich lief das Hotel sehr gut und man stellt sich die Frage weshalb dann die aufgezeigten Mängel nicht direkt beseitigt wurden? Um dort Asylbewerber unterzubringen, würde das Finanzielle auf einmal anscheinend keine Rolle mehr spielen. Doch wer fängt diese finanzielle Belastung auf? Die Stadt Kaiserslautern? Wo doch Kaiserslautern laut einem Bericht von SWR4 (Quelle: http://www.swr.de/swr4/rp/region-aktuell/ob-kandidaten-check-die-schuldenstadt-kaiserslautern/-/id=264020/nid=264020/did=14636480/csarcu/index.html ) zu den bundesweit am höchsten verschuldeten Städten zählt! Hinzu kommen natürlich die laufenden Kosten, die ein Asylbewerber verursacht. Da kommen mehrere Millionen Euro zusammen.
Ein anderer Aspekt sind die immer häufiger werdenden Zwischenfälle in diesen Sammelunterkünften. Um nur mal einige Beispiele aus jüngster Vergangenheit zu nennen:


Am 01.02.2015 kam es in einem Asylbewerberheim in Plattling zu einer Auseinandersetzung zwischen Asylanten bei der auch ein Messer im Spiel war (Quelle:
http://www.idowa.de/home/artikel/2015/02/02/streit-in-asylbewerberheim-zwei-verletzte.html )
Am 04.02.2015 zogen ebenfalls Bewohner eines Asylbewerberheimes in Ettringen im Laufe einer Auseinandersetzung Messer (Quelle: http://www.new-facts.eu/ettringen-streit-im-asylantenheim-beteiligte-ziehen-messer-88704.html ). Und nicht zu vergessen ist der Fall des erstochenen Asylbewerbers Khaled B. in Dresden, der am 13.01.2015 tot aufgefunden wurde. Es wurde Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen Mitbewohner, ebenfalls Asylbewerber, erlassen (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/fall-khaled-b-haftbefehl-gegen-mitbewohner-erlassen-1.2317371 ). Bevor dies aber geschah, rannten rund 2.700 verblendete Menschen in Dresden bei einem Gedenkmarsch unter dem Motto: " In Gedenken an Khaled Idris - Das Problem heißt Rassismus", auf die Straße (Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/dresdner-gedenken-khaled-b-3017555.html ).

Die Menschen lassen sich von den Medien aufhetzen und haben ihre eigene Fähigkeit zu Denken zu Hause in die Schublade gepackt. Hätte sich noch am gleichen Tag herausgestellt, daß der Täter ebenfalls ein Asylbewerber ist, wie viele Menschen wären dann deswegen auf die Straße gegangen? Wahrscheinlich niemand, da es ihnen nur darum geht Menschen, die "Politik für deutsche Bürger" und keine "Ausländerpolitik" möchten, zu verteufeln und in einem schlechten Licht darzustellen. Man kann also nur spekulieren was in Kaiserslautern seitens der Gutmenschen und Linksfaschisten passieren wird, wenn es Zwischenfälle in Flüchtlingsheimen in Kaiserslautern geben sollte, bei denen sich im Nachhinein erst herausstellt das der Täter ebenfalls ein Bewohner des Heimes war. Wird man mit Fackeln und Mistgabeln Jagd auf national gesinnte Menschen machen? Diesen selbsternannten Weltverbesserern ist alles zuzutrauen, wie man in der Stadt schon zu genüge am eigenen Leibe erfahren musste. Deshalb fordern wir von jedem Politiker, gleich ob Oberbürgermeister oder sonstwer, endlich "Deutsche Politik für deutsche Bürger" zu machen, anstatt sich nur Gedanken über die Flut an Asylbewerbern zu machen, an der sie selbst schuld sind, während ihr eigenes Volk stirbt. Wir bieten jedem Bürger an, sich mit seinen Problemen und Bedenken, was Asylbewerber und die antideutsche Politik in ihrer Stadt betrifft, an die NPD zu wenden. Denn wir nehmen diese Anliegen ernst und setzen uns konsequent für Ihre Interessen ein.

Melanie Schlinck
Ratsmitglied im Stadtrat Kaiserslautern
Mitglied im Kreisvorstand der NPD Westpfalz