Die aktuellen Temperaturen lassen es erahnen, nicht mehr lange und es ist Weihnachten.
Bei weihnachtlichen Melodien sitzt man beieinander, die Wohnung ist festlich geschmückt, der Duft des Weihnachtsbraten und der selbstgemachten Plätzchen liegt in der Luft, die Kleinsten warten auf das Christkind und erblicken mit leuchtenden Augen die vielen Präsente unter dem leuchtenden Weihnachtsbaum.

Überall? Nein, das war einmal. Inzwischen dominieren Armut und Deutschenfeindlichkeit dieses Land. Ein mancher wäre inzwischen froh, die Festtage bereits hinter sich zu haben und andere verkaufen jetzt ihr letztes Hab und Gut um den Kleinsten wenigstens eine kleine Freude machen zu können und traurige Kinderaugen zu vermeiden.
So gibt es auch bei uns in Worms, indem laut Oberbürgermeister Kissel die Willkommenskultur "groß geschrieben" wird, viele Familien denen es beim Blick auf das Fest ganz Anders wird, denn diese Willkommenskultur gilt weiterhin nur für Asylanten. Zu hauf höre ich momentan viele Wormser Sätze sagen wie: "Ich bin froh wenn es rum ist, ich habe so schon kaum Geld und danach erstrecht keins." oder "Asylant müsste man sein, dann hätte man zumindest keine Angst im Kalten zu sitzen."

Traurig aber wahr, als Deutscher muss man froh sein, die Festtage in einer warmen Stube zu verbringen, denn wer in einer Stadt wohnt, in der der Oberbürgermeister "Kissel" heisst, hat in Not keine Hoffnung mehr, dass ihm geholfen wird.

Erst mein Engagement Obdachlosigkeit und die Ärmsten der Armen im Stadtrat zu thematisieren, brachte einen Herrn Kissel wohl erstmals zum Nachdenken. Aber was machte dieser daraus?
Dieser blockte ab, wies alles von sich und verhinderte damit eine Aussprache vor der Weihnachtszeit über diese armen Menschen, die nichtsmehr haben, ausser sich selbst. Er selbst sitzt ja an Heiligabend mit seiner Familie bei einem schönen Festtagsmahl in beheizter Stube und genießt die Stunden, schließlich kann man es sich leisten.
Und während Asylanten inzwischen sogar eigene Wohnungen erhalten und dort in Fröhlichkeit leben, verbringen die Armen ihre Tage auf der Straße.

"Pfui Teufel!" sage ich zu diesem antideutschen Wahnsinn!

Nehmt euch diese Worte zu Herzen und teilt diesen Beitrag so oft wie möglich, damit auch der letzte versteht, was in dieser Welt, diesem Land und dieser Stadt falsch läuft!

Michael Weick