Am 25. Mai 2014 ist die NPD zum ersten Mal in der deutschen Geschichte in den Stadtrat der Schum-Stadt Worms gewählt worden. Seitdem weht dort ein anderer Wind. Denn der junge, dynamische NPD-Stadtrat Michael Weick nimmt sein Mandat sehr ernst und deckt einen Mißstand nach dem anderen auf. Konnte sich Oberbürgermeister Kissel bei der zweiten Sitzung noch drücken, weil die Geschäftsordnung des Stadtrats in Worms vorsieht, daß Anfragen mindestens 6 Tage vor der Sitzung einzureichen sind, muß er jetzt Farbe bekennen. Die Verwaltung attestierte unserem Stadtrat diese Woche, daß vor ihm noch nie ein Stadtrat so viele Anfragen eingereicht habe. Das zeigt, daß offenbar auch kein anderes Ratsmitglied die Probleme der Stadt Worms so gut im Blick hat, wie der NPD-Mann.

 

Mit Nachdruck hat Michael Weick insbesondere die totale Überausländerung der Nibelungenstadt ins Visier genommen. Für seine Wähler, die privat und über facebook regen Kontakt mit ihm halten, hat er zudem schon einige Fehlentwicklungen thematisiert und OB Kissel aufgezeigt, daß es so nicht weiter gehen kann. Allein schon aus finanzieller Sicht wurde jetzt bekannt, daß die Stadt bereits im Jahr 2013 über eine Million Euro nur für Scheinasylanten ausbezahlt hatte. Hierbei sind nur direkte Leistungen und Krankheitskosten berücksichtigt. Die Unterbringungs- und Ausstattungskosten sind hierbei nicht eingerechnet. Die Zahlen hatten sich 2010 mehr als verdoppelt. Trotzdem duldet die Stadt 39 bereits abgelehnte Scheinasylanten.
Auf die Vergabe von Sozialwohnungen, vor allem an sozialwohnungsberechtigte Deutsche, will die Stadt keinen Einfluß haben. Angeblich kann die Stadt auch nicht sagen, aus welchen Herkunftsländern die neuen Wirtschaftsflüchtlinge kommen, für die eigens ein Containerdorf errichtet wurde.

Ein Teil der Anfragen mit Antworten können bei facebook eingesehen werden: https://www.facebook.com/MichaelWeickNPD/photos/pcb.326518417472656/326518244139340/?type=1&theater

NPD-Stadtrat Michael Weick erklärte hierzu: „Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie die anderen Parteien und der Oberbürgermeister Kissel unsere Stadt in den Abgrund führen. Viele Wormser Bürger haben Angst vor der nachhaltigen Überfremdung, der steigenden Kriminalität und vor der wachsenden Wohnungsnot. Keiner, außer der NPD, scheint die Wormser ernst zu nehmen. Da wird von kultureller Bereicherung in der Rheinstraße gesprochen, während von dort im Netz sogar Gewaltvideos mit Massenschlägereien am hellichten Tag zu sehen sind. Hinzu kommt die finanzielle Belastung durch Scheinasylanten. Spätestens, wenn diese endgültig abgelehnt sind, müßte die Stadt handeln. Doch selbst die entlarvten Asylbetrüger werden hier geduldet."

Verantwortlich:
Markus Walter
Pressesprecher der KPV
Kommunalpolitische Vereinigung der NPD