Bereits am gestrigen Dienstag wurde die Wormser Zeitung wegen wahrheitswidriger
Tatsachenbehauptungen durch Rechtsanwalt Peter Richter abgemahnt und zur Abgabe
einer strafbewehrten Unterlassungserklärung, sowie zur Zahlung einer Geldentschädigung
aufgefordert.


Rechtsanwalt Peter Richter vertritt in dem Verfahren den NPD-Landesvorsitzenden und
Pirmasenser Stadtrat Markus Walter, die stellv. Landesvorsitzende und Vorsitzende des
Rings Nationaler Frauen (RNF) Ricarda Riefling, sowie den Kreisvorsitzenden des NPD-
Verbandes Mainz-Worms und Wormser Stadtrat Michael Weick gegen die Zeitung, die nun
schon zum wiederholten Male wegen Veröffentlichung und Verbreitung von Unwahrheiten
negativ aufgefallen ist. Die WZ hat bis zum heutigen Mittwoch, 11.02.2015, 15:00 Uhr, Zeit,
die Unterlassung der wahrheitswidrigen Behauptungen zu erklären. Sollte dies nicht
erfolgen, werden die Mandanten, vertreten durch Peter Richter, unverzüglich Klage erheben.
Hintergrund ist die Berichterstattung über einen angeblichen Vorfall in einem Zug. In diesem
Zusammenhang berichtet die Wormser Zeitung WZ wahrheitswidrig, daß die namentlich
genannten NPD-Funktionäre Straftaten begangen hätten.
Quelle: http://www.wormser-zeitung.de/lokales/nachrichten-rhein-neckar/nach-hooligandemo-in-ludwigshafen-npd-trupp-randaliert-im-zug-wormser-stadtratsmitglied-michael-weickmit-dabei_15004372.htm
Aufgrund von Richtigstellungen in der Kommentarspalte der Wormser Zeitung auf facebook
wurde Markus Walter und weitere Personen überdies gesperrt und mit Spott bedacht.
Der rheinland-pfälzische NPD-Landesvorsitzende Markus Walter erklärte hierzu am
gestrigen Abend: „Es kann nicht angehen, daß die Medien in ihrer systemerhaltenden
Berichterstattung Narrenfreiheit genießen, wenn es darum geht, Halbwahrheiten oder völlig
frei erfundene Lügen zu verbreiten. Wir haben uns daher entschlossen, dagegen vorzugehen
und auch in Zukunft schärfer Berichte auf wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen zu
überprüfen. Ist es schon schlimm genug, daß die Presse ständig unsere Parteifunktionäre
mit Vermutungen oder mit der Verbreitung von Halbwahrheiten in Misskredit zu bringen
versucht, werden hier in eklatanter und perfider Weise Behauptungen als Tatsachen
dargestellt, die eines jeden Wahrheitsgehalts entbehren. Angesichts der Vorgehensweise
der Wormser Zeitung und weiterer Presseorgane brauchen sich diese nicht wundern, wenn
immer mehr Bürger ihr Abo kündigen und Schmierenblätter richtigerweise als Lügenpresse
bezeichnen."
Landespressestelle der NPD Rheinland-Pfalz