Allein 38 Millionen Euro für die „Flüchtlingsintegration“in der Stadt Trier-
aber für Grundschulen undKindertagesstätten ist kein Geld mehr da!
ImDezember letzten Jahres verabschiedete der Trierer Stadtrat einstimmig
(dieAfD-Fraktion enthielt sich nur) ein sogenanntes Integrationskonzept fürFlüchtlinge - für schlappe 38 Millionen Euro! Allein der Neubau für die modernenWohnhäuser für die Zuwanderer wurde auf 18 Millionen Euro festgesetzt. Währendin Deutschland Milliarden für Scheinasylanten verpulvert werden, verfallenöffentliche Einrichtungen und Straßen. Auch in der ältesten Stadt Deutschland ist deröffentliche Verfall von Straßen, Einrichtungen und städtischen Wohnungen augenscheinlich.


Inseiner Wochenendausgabe (8./9.Oktober) titelte der „Trierische Volksfreund“ wehleidig: „Sparen im städtischen Haushalt tut nicht nur weh, sondern kannarm machen“
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Sparen-im-staedtischen-Haushalt-tut-nicht-nur-weh-sondern-kann-arm-machen;art754,4542357
Leider trauten sich die grün-roten Auftragsschreiber der Regionalpresseaber nicht, die Ursachen der kommunalen Finanzknappheit auch nur anzusprechen,von einer Kritik der Mittelverwendung ganz zu schweigen.
Schließlich wurden seit August 2015 der Stadt Trier etwa 1400 Asylsuchendezugewiesen.
Folgerichtig sprach die grüne BürgermeisterinAngelika Birk im Zusammenhang mit der Integration der Flüchtlinge von einer „Herkules-Aufgabe“ fürdie Stadt Trier, was auch die „Rathaus - Zeitung“ als amtliches Mitteilungsblatt aufihrer Titelseite am 13.September nicht verschweigen konnte.
http://www.trier.de/File/37-kw-raz-2016.pdf

Weil nun durch die staatliche Vollversorgung derPseudo-Flüchtlinge und ihrer Betreuer die städtischen Mittel zunehmend knapperwerden, können zahlreiche kommunale Investitionen nicht getätigt werden. Mehredringend notwendige Hochbau-Projekte im Bereich der Kinder- und Jugendförderungsind nach Auffassung des BaudezernentenAndreas Ludwig (CDU) eben "nicht zwingend notwendig" und daher"aufschiebbar".
Im Klartext bedeutetdiese fatale Prioritätsordnung wohl das Ende für
- den Neubau der Grundschule Trier- West,
- die Sanierung der Sporthalle am Mäusheckerweg und
den Neubau des Jugendtreffs Merowingerstraße in Ehrang,
- den Neubau der Kita St. Adula in Pfalzel,
- den Umbau des Bauspielplatzes in Euren,
- die Sanierung der Turnhallen der Bezirkssportanlagen in Feyen und Trier-West,
- die Grundschul -Turnhalle Matthias in Trier-Süd,
- den Schulgarten der Keune Grundschule in Kürenz,
- sowie die vollmundig versprochene Sanierung des Jugendzentrums und mutmaßlichmillionenschweren Spekulationsobjekts Exzellenzhausin Trier-Nord.
Offensichtlich werden geradein der ortsnahen Förderung der deutschen Jugend Steuermittel eingespart,während gleichzeitig die dauerhafte Ansiedlung kulturfremder Immigranten durchden Staat favorisiert wird.
Wir dürfen gespannt sein wie der Trierer Stadtrat im November entscheiden wird.Ganze Stadtteile drohen wichtige Teile ihrer Infrastruktur zu verlieren.Was sozial- und familienpolitisch ein Fiasko darstellt, geht zugleich mit dem Verlust an Lebensqualität einher.
Wir dürfen nicht vergessen:
Gerade Ortsvorsteher wie Alwin Schmitz (Freie Wähler) haben sich in der Vergangenheitfür die staatliche Versorgung von Flüchtlingen in Trier stark gemacht. Jetztmüssen Schmitz und seine "bunten Freunde" die schmerzhaften Einsparungenden Trierern erklären.
Die landesweiten Einschnitte in der kommunalen Infrastruktur infolge der neuen Völkerwanderungunter dem Deckmantel des Asylrechts können nur erahnt werden.

Verfasser: Safet Babic, NPD-Kreisvorsitzender und ehemaliges Ratsmitglied der Stadt Trier