Achtung«Die Amerikaner sagen, Rheinland-Pfalz sei das einzige Bundesland, das regelmäßig komme und die Projekte begleite.»

Der SPD-Landesvorsitzende und Innenminister Roger Lewentz war bereits sechs Mal in den USA und bejubelt den Ausbau der US-Kriegsbasen in Rheinland-Pfalz als phantastischen Erfolg.
Abgesehen davon, dass die "Begleitung" vom deutschen Steuerzahler finanziert werden muss, erscheint es friedenspolitisch und moralisch bedenklich,wenn sich deutsche Politiker über die massive Aufrüstung in der Region ausgelassen freuen.
Genau so gut könnte jemand sagen, deutsche Waffenexporte sichern deutsche Arbeitsplätze und müssen staatlich gefördert werden.Doch da wäre der Aufschrei der SPD groß.
Während die USA völkerrechtswidrige Kriege in aller Welt führen, gerät auch Rheinland-Pfalz als weiche Etappe des US-Imperialismus in das Visier möglicher Kombattanten.
Bezeichnenderweise wird dieses Risiko von der Tagespresse verschwiegen.

Für den NPD Landesverband Rheinland-Pfalz ist klar:

Solange ausländische Truppen in Deutschland aktiv sind,
ist eine souveräne Politik unmöglich!

Die peinliche Hofierung ausländischer Besatzungsstreitkräfte ist ein Kennzeichen der tiefen Unterwürfigkeit der herrschenden Klasse gegenüber den Alliierten.
Die rheinland-pfälzische Vorreiterrolle in dieser Angelegenheit mag auch erklären, warum sich gerade die Landes-SPD so vehement für ein NPD-Verbot ausgesprochen hat.

Auch wenn viele Deutsche die historischen und geo-politischen Zusammenhänge nicht erkennen, bleibt der nationaldemokratische Standpunkt unverändert:

Für Frieden, Freiheit und Souveränität-
für nationale Befreiung ist es niemals zu spät!

Verfasser: Safet Babic, Landespressesprecher der NPD in Rheinland-Pfalz