"Pressevertreter" attackieren Sahra Wagenknecht

Der Anschlag auf Sahra Wagenknecht macht deutlich, dass in der Ablehnung der neuen Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts die alten Kategorien von "links" und "rechts" überholt sind. Jeder, der das "Bleiberecht für Alle" ablehnt und damit geo-strategische und finanzielle Interessen stört, wird als "Menschenfeind" öffentlich gebrandmarkt und körperlich angegriffen.


Interessant ist, dass die sogenannte "Antifa", die als militanter Arm ausländischer Interessen betrachtet werden muss, sich nun auf die Linkspartei fokussiert. Denn die SED-Nachfolgepartei war in der Vergangenheit ein getreuer Bündnispartner gewaltbereiter Autonomer - solange es gegen "Rechte" ging.
Jetzt wird die Vordenkerin und das Aushängeschild der Linken von "Pressevertretern" attackiert.
Mit der geplanten und von den Medien flankierten Attacke sollte Sahra Wagenknecht öffentlich gedemütigt und nationale Strömungen in der deutschen Linken insgesamt getroffen werden. Die veröffentlichten Bilder sprechen eine klare Sprache.

Die Angreifer dürften aus dem politischen Umfeld der Grünen kommen, die sich am stärksten für Deutschlands Abschaffung einsetzen und auf die kommende Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl 2017 vorbereiten.

Nach dieser Attacke fügte sich Wagenknecht der Parteidisziplin und distanzierte sich von der ebenfalls attackierten AfD-Politikerin von Storch. Gerade viele Wähler von Linke und SPD orientieren sich politisch neu. Für den nationalen Widerstand ist daher die sozialpolitische Dimension der Massenzuwanderung ein wichtiges Kernthema.

Übrigens saß rechts hinter Sahra Wagenknecht die Trierer Bundestagsabgeordnete Katrin Werner, die nun in einem Dilemma steckt. Denn wie soll sie in Zukunft Wagenknecht nach Trier einladen, wenn sie gleichzeitig mit anti-deutschen Refugee- Kollaborateuren für ein "Buntes Trier" demonstriert?

Verantwortlich: Safet Babic, Kreisvorsitzender der NPD in Trier