Skandalurteil gegen Pierre Peters beweist schleichende Aushöhlung der Meinungsfreiheit in Luxemburg

Ausgerechnet an Fronleichnam wurde der bekannte nationale Aktivist Pierre Peters von dem Bezirksgericht Luxemburg zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt – ohne Bewährung.
Aufgrund von einzelnen Passagen aus einem systemkritischen Flugblatt vom Oktober 2015 wurde gegen den Diplom-Volkswirt eine Anklage wegen „Aufruf zum Hass“ nach Artikel 457 des Strafgesetzbuches konstruiert. Gegen diesen systematischen Angriff auf die Meinungsfreiheit wird sich Kamerad Peters juristisch zu Wehr setzen und in Berufung gehen.

Lëtzebuerg de Lëtzebuerger!

Da das Moselfränkische kaum noch zu hören ist, fühlen sich immer mehr Luxemburger fremd im eigenem Land. Angesichts eines landesweiten Ausländeranteils von 47 Prozent hat die berechtigte Losung „Lëtzebuerg de Lëtzebuerger“ revolutionären Charakter.
Dabei machte der Aktivist Peters in seinem Flugblatt deutlich:
„Übrigens ist dies nicht die Schuld der Ausländer, sondern die derjenigen, die ein Interesse daran haben, unsere Nation und unser Volk kaputt zu machen.“
Hauptschuldige für die Misere in Luxemburg sind nach Peters die luxemburgische Regierung, die Europäische Union und die imperialistischen USA. Damit trifft Pierre Peters den Nerv des politischen Systems in Luxemburg empfindlich - und wird dafür mit der ganzen Härte des Systems konfrontiert.

Junckers Heuchelei

Während Jean-Claude Juncker als umtriebiger Präsident der EU-Kommission gerne die politischen Verhältnisse in anderen Staaten als „undemokratisch“ öffentlich kritisiert, ist es mit der Meinungsfreiheit in Luxemburg nicht weit her.
Wenige Tage vor der knappen Stichwahl in Österreich erklärte Juncker etwa gegenüber der Zeitung „Le Monde“: „Die Österreicher hören das nicht gern, aber das ist mir egal. Mit den Rechtspopulisten ist weder eine Debatte noch ein Dialog möglich.“ In Junckers Machtbereich werden folgerichtig abweichende Meinungen als Straftaten gewertet und Dissidenten mit Gefängnis bedroht. Schließlich würde eine starke nationale Bewegung in Luxemburg die Außendarstellung als vermeintliches Musterland massiv in Frage stellen. Seit Jahren setzt sich der Volkswirt und Jurist Peters für das Heimatrecht der autochthonen Luxemburger und den EU-Austritt Luxemburgs ein. Mit zahlreichen Stellungnahmen und Flugschriften prangert der nationale Idealist die Zerstörung von Heimat, Natur und Gemeinschaft durch die ausländische Massenzuwanderung an. Dabei nimmt Peters kein Blatt vor den Mund und greift auch globale Kapitalinteressen an.

Nationalrevolutionäre Solidarität!

Der NPD Kreisverband Trier solidarisiert sich mit dem Kameraden Pierre Peters und sieht in dem Skandal-Urteil einen Angriff auf den mitteleuropäischen Widerstand gegen die neue Völkerwanderung. Meinungsfreiheit, Rechtsstaat und Demokratie müssen heute von der volkstreuen Opposition gegen das herrschende Machtkartell verteitigt werden- sowohl westlich als auch östlich der Sauer!

Verantwortlich: Safet Babic, Kreisvorsitzender der NPD Trier