Neue Ampel-Koalition setzt volksfeindlichen Kurs von Malu Dreyer fort

Erwartungsgemäß wurde die SPD-Frontfrau Malu Dreyer heute mit knapper Mehrheit im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz als Ministerpräsidentin erneut gewählt. Mit 52 von 101 Stimmen hat die neue Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen eine fragile Mehrheit. Mit der Wiederwahl von Malu Dreyer wird ein für das Volkswohl gefährlicher Kurs weiter fortgesetzt. Denn die sogenannte Ampel forciert Überfremdung, Fremdherrschaft und Familienzerstörung in einem kaum vorstellbaren Umfang.

FDP-Verrat
Obwohl sich FDP im Wahlkampf werbewirksam auf die rot-grüne Landesregierung eingeschossen hatte, verhalf die wieder in den Landtag gehievte „liberale“ Fraktion dem klar abgewählten grün-roten Regime zur nötigen Mehrheit und wurde dafür mit zwei Ministerposten belohnt.

Wahlrecht für "Flüchtlinge"
Sollte das Ampel-Modell auf Bundesebene 2017 realisiert werden, könnten sich die Deutschen auf schwere Zeiten gefasst machen. Denn der von den Ampel-Parteien auf 148 Seiten ausgehandelte Koalitionsvertrag ist ein Dokument der nationalen Erniedrigung. So sollen bei Kommunalwahlen „Drittstaatsangehörige“ und damit Ausländer aus aller Herren Länder wählen und damit mitentscheiden dürfen. Da gleichzeitig alle Asylbewerber nach 18 Monaten unabhängig vom Verfahrensstand ein Bleibereicht erhalten sollen, werden die sogenannten Flüchtlinge bei der nächsten Kommunalwahl 2019 in vielen Städten und Kreisen das Zünglein an der Waage. Damit tauschen die herrschenden Politiker das Wahlvolk selbstherrlich aus.

AfD distanziert sich von PEGIDA
Ob die im Landtag gewählte AfD tatsächlich eine „patriotische Partei von Realisten auf dem Weg zur Volkspartei“ darstellt, darf bezweifelt werden. Eine Woche vor der konstituierenden Landtagssitzung distanzierte sich der AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz im vorauseilenden Gehorsam mit einer Presseerklärung von der PEGIDA-Bewegung im allgemeinen und von der Rede des AfD-Politikers und Islamwissenschaftlers Dr. Hans-Thomas Tillschneider bei einer Pegida-Demonstration in Dresden im besonderen.

CDU verhöhnt Nationalstolz
Ein erbärmliches Bild gibt zudem die rheinland-pfälzische CDU ab.
So verstieg sich die gescheiterte CDU-Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende Julia Klöckner bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Heimat“ anlässlich des „Open-Ohr- Festivals“ in Mainz am Pfingstwochenende zu der kruden Behauptung, Nationalstolz sei etwas für „Vollpfosten“ und stellte die vermeintlich rhetorische Frage:
„Wie kann man stolz sein, einer Nation anzugehören?“
Unsere Gegenfrage lautet: „Wie können Deutsche, die stolz darauf sind Deutsche zu sein, noch CDU wählen?“

NPD kämpft!
Der NPD Landesverband Rheinland-Pfalz wird sowohl der Landesregierung, als auch der vermeintlichen Opposition auf die Finger schauen und auf Missstände weiterhin aufmerksam machen.Unser Kampf für die nationale und soziale Befreiung geht weiter!

Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher der NPD in Rheinland-Pfalz