Wir erinnern uns: Am letzten Donnerstag ging ein Brandanschlag auf eine Raststätte in Bingen, in der auch sogenannte Flüchtlinge untergebracht waren, groß durch die Presse. Sechs Menschen wurden dabei verletzt. Da auch Hakenkreuze am Tatort geschmiert wurden, war für alle der Fall klar: Nur Rechtsextreme konnten diese Tat vollbracht haben.
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer machte sich ein Bild vor Ort, zeigte sich über den Anschlag entsetzt. Es folgten Mahnwachen gegen Rechts.


Jetzt wendet sich das Blatt, denn der Täter ist gefasst: Ein Syrer.
Erst gab sich der 26-Jährige unschuldig und dann räumte er doch ein, das Feuer gelegt zu haben. Auch die Hakenkreuze gehen auf sein Konto, um von seinem Verbrechen abzulenken.
Er selbst ist auch in dieser Unterkunft untergebracht gewesen und wollte auf die beengte Lebenssituation aufmerksam machen.
Der Vorfall wird der selbsternannten Anti-Rechts-Kämpferin Dreyer jetzt wohl gar nicht schmecken. Fühlte sie sich doch bestätigt, wie böse die Rechten im Land alle seien.
Ob von den Lichterketten-Verfechtern jetzt Mahnwachen gegen die verfehlte Asylpolitik der Regierung stattfinden, ist zu bezweifeln.
Wenn ein Deutscher die Tat begangen hätte, wäre er jetzt öffentlich angeprangert wurden und könnte mit einer knallharten Verurteilung rechnen. Dem Syrer wird wohl nicht mal eine Abschiebung drohen.
So ist die Realität in dem von Asylwahnsinn befallenen Staat.
Da gibt es nichts mehr schön zu reden.
Der Großteil der brennenden Asylunterkünfte in Rheinland-Pfalz ging übrigens auf die Konten der Invasoren selbst. Diese haben in Deutschland schöne Häuser, Autos und Geld erwartet und keine Massenunterkünfte. Das derzeitige System wird diese Problematik niemals ausbaden, sie nur verschlimmern. Leittragende werden unsere Kinder sein, denen die brd ein kaputtes Deutschland hinterlässt.

RR