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VOR ORT BILD RLPHeute wurden im „Trierischen Volksfreund“ die Kandidaten der kleinen Parteien zur Landtagswahl vorgestellt. Erstmals erfolgte eine Vorstellung des NPD-Kandidaten
für den Wahlkreis Trier. Neben persönlichen Angaben, werden auch programmatische Sätze veröffentlicht. Die kurze Zusammenfassungmacht die klare Haltung der NPD deutlich, da der Vergleich mit den anderen Parteien auf der gleichen Seite möglich ist.
Interessant finde ich, welche Themen und Schlagworte
von der TV-Lokalredaktion weggelassen wurden.
Gegen die Asylflut positionieren sich auch andere Gruppierungen geschickt,aber US-Kriegsbasen, Schuldkult, Immobilienblase und Volkswohnungenwerden nur von der NPD angesprochen.
Zur Information daher meine vollständige Antwort auf die Anfrage der Lokalpresse.

Wir brauchen uns nicht zu verstecken!

Safet Babic
NPD-Kandidat im Wahlkreis Trier

Ich kandidiere für die NPD im Wahlkreis Trier,
weil ich den Bau einer Moschee in Trier ablehne und ich es für gefährlich halte,dass in der Stadt Trier mehr Pseudo-Flüchtlinge untergebracht werden, als Asylbewerber im Jahr 2015 in den EU-Staaten Luxemburg,Portugal, Kroatien, den drei Baltischen Staaten und der Slowakeizusammen registriert wurden. Als einzige Partei fordert die NPD die Schließung aller Asyl-Einrichtungen in Trier und die konsequente Abschiebung aller Asyltouristen, wie es auch deutsche und europäische Gesetze vorsehen. Von Anfang an hat die NPD vor den Gefahren der neuen Völkerwanderung gewarnt und ist in Trier gegenden organisierten Asylbetrugauf die Straße gegangen.
Die gescheiterte Asylpolitik belastet nicht nur die öffentlichen Haushalte, sondern stellt auch eine Gefahr für die innere Sicherheitdar, wie die anti-deutschen Übergriffe in Köln und in unserer Region zeigen.
Während Deutschland zum Sozialamt der Welt geworden ist, gehen deutsche Familien, Kinder sowie die ältere Generation zunehmend leer aus. Verschlingt die verantwortungslose Asylpolitik Milliarden, werden Schulen und Kindergärten geschlossen, und unsere Straßen und städtischen Wohnungen verkommen.
Wir brauchen eine Familienförderung, die das Überleben des deutschen Volkes sichert.Daher fordert die NPD ein landesweites Müttergehalt von 1000 Euro pro Monat. Um den Mietwucher durch die spekulative Immobilienblase in Trier entgegenzuwirken, fordere ich ein Bauprogramm für bezahlbare Volkswohnungen, die deutsche Familien durch Mietkauf zudem als unveräußerlichen Familienbesitz erwerben können.
Während Kritiker der Massenzuwanderung mit dem Hinweis auf die deutsche Schuld 70 Jahre nach Kriegsende diffamiert werden, duldet die rot-grüne Landesregierung unter Malu Dreyer die US-Kriegsbasen in Rheinland-Pfalz.
Dabei haben völkerrechtswidrige US-Angriffskriege viele Staaten destabilisiert und die Flüchtlingsströme somit verursacht. Die Deutschen dürfen nun mit Hab und Gut die „Kollateralschäden“des US-Imperialismus bezahlen.
Nationalismus bedeutet die Wiederherstellung nationaler Selbstbehauptung.
Die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln haben gezeigt, daß di eDeutschen individuell und kollektiv wehrlos sind. Dem gegenüber bekennt sich die NPD in Trier zum Erhalt des deutsch-europäischen Kulturerbes und zur Wahrung nationaler Identität, Souveränität und Solidarität.

PersönlicheAngaben:
SafetBabic,Trier,34 Jahre
Politologe,M.A.
Ledig

Politische Erfahrungen sammelte ich bereits als Schüler im hessischen Landesvorstand der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen. Mit 17 Jahren wurde ich Mitglied der „Jungen Nationaldemokraten“. Als Studentwar ich im Bundesvorstand des Nationaldemokratischen Hochschulbundes(NHB)aktiv, war zeitweilig als freier Mitarbeiter im AStA-Referat für politische Bildung tätig und wurde 2003 für die „Freiheitlich-Soziale Liste (FSL) in das Studentenparlament gewählt. Seit dem November 2002 bin ich Mitglied der NPD. Seit 2003 bin ich im Landesvorstand der NPD Rheinland-Pfalz aktiv, derzeit als Pressesprecher und stellvertretender Landesvorsitzender. Seit 2005 bin ich Kreisvorsitzender der NPD in Trier. 2009 wurde ich in den Rat der Stadt Trier gewählt und habe dort mehrfach das Machtkartell vorgeführt. Der bundesweit einmalige Ausschluss aus dem Trierer Stadtrat im September 2011, wurde mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 21.Januar 2015 für rechtswidrig erklärt. Seit 1998 schreibe ich Beiträge für die NPD-Monatszeitung„Deutsche Stimme“.