AchtungAm Sonntag, den 06.03.2016 wurde in Albersweiler/ Rheinland-Pfalz, wie auch die Rheinpfalz berichtet, eine 16 Jährige von mehreren Männern gewalttätig bedrängt. Dunkelhäutige Männer hielten sich in einem Wartehäuschen auf und tranken Bier. Als das junge Mädchen dieses dann passierte, hielten zwei Männer sie an den Händen fest. Ein weiterer Mann schlug ihr ins Gesicht. Durch heftige Gegenwehr konnte sich das Mädchen befreien und konnte erfolgreich flüchten.

Die Presse berichtet dabei von „dunkelhäutigen“ Tätern. Die NPD hat sich der Sache angenommen und kann auf diesen Vorfall ausführlicher eingehen:

Die schwangere 16 Jährige wurde von vier Asylanten festgehalten und geschlagen, als sie gegen 19:53 Uhr mit dem Zug am Bahnhof ankam und von dort aus direkt nach Hause wollte. An einer Bushaltestelle habe sie 4-5 Ausländer wahrgenommen, die dort mit einer Kiste Bier standen. Als sie dann dort vorbei kam, wurde sie von einem der Männer angesprochen und an den Handgelenken festgehalten. Bei dem Versuch sich zu befreien, wurde der Griff des Mannes immer fester.


Da die Männer kein Deutsch sprachen, konnte die junge Frau nicht verstehen, was die Gruppe von ihr wolle. Einer der Ausländer deutete dann Richtung Wald, worauf dann ein weiterer von ihnen das Mädchen zusätzlich von hinten festhielt.
Jetzt geriet die Jugendliche in Panik und setzte zu einer heftigen Gegenwehr an. Mit Tritten konnte sie sich befreien und erfolgreich in Sicherheit bringen.
Vier Täter konnten wenig später in der Asylunterkunft in der Kanalstraße in Albersweiler, wo zwei von ihnen Wohnhaft sind, angetroffen werden. Die Personenbeschreibung traf auf die Gruppe zu.
Es handelte sich dabei um Ali S. (Asylunterkunft Landau), Mohamed A. (Asylunterkunft Albersweiler), Muhamed M. (Asylunterkunft Albersweiler) und Saed I. (Asylunterkunft Waldfischbach-Burgalben). Ali S. und Saed I. sind der Polizei bereits bekannt, u.a. wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Raub und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die NPD berichtete in der Vergangenheit bereits öfter über solche und ähnliche Vorfälle. Die Straßen in Deutschland sind aufgrund der Zuwanderung junger Männer nicht mehr sicher. Unter dem Deckmantel des Asylbegehrens und falsch verstandenem Menschenrechts halten sich Scheinasylanten hier illegal auf, halten deutsche Gesetze und Werte nicht ein und verwandeln somit Deutschland zu einem Ort der Unsicherheit und Angst. Trotz solcher Vorfälle werden die Asylanten nicht abgeschoben. Die Grenzen werden von der Regierung nicht geschlossen und man lässt jeden Tag die Gefahr weiter tausendfach in unser Land strömen. Weiter werden Polizeistellen in Deutschland abgebaut. In Rheinland-Pfalz wurden die polizeilichen Kräfte auf 9000 Stellen reduziert. Die sinkende Anzahl der Ordnungsmächte steht einer stetig steigenden Rate von Gewalt und Kriminalität durch Zuwanderern gegenüber.

Die NPD fordert:

Sicherheit durch Recht und Ordnung
Die Landesregierungen haben in den vergangenen Legislaturperioden permanent Polizeikräfte und –dienststellen, sowie Justizbehörden abgebaut. Parallel dazu wurde durch den Import von ausländischer Kriminalität und das Nichtanwenden von Gesetzen ein Klima der Angst geschaffen. In immer mehr Teilen unseres Landes entstehen rechtsfreie Zonen, in denen die Polizei nicht mehr einschreitet, wenn dort Straftaten begangen werden. Die Oberbürgermeisterin von Bad Kreuznach äußerte unlängst in einem Interview, daß sie selbst mit Einbruch der Dunkelheit gewisse Stadtteile nicht mehr betreten würde. Dieser Entwicklung ist entgegenzuwirken. Rheinland-Pfalz benötigt mindestens 18.000 Polizisten. Sicherheit durch Recht und Ordnung sind konsequent durchzusetzen. Rechtsfreie Zonen müssen aufgelöst werden. Auch dem Sicherheitsempfinden unserer Bürger ist genüge zu tragen. Polizeidienststellen müssen auch in ländlichen Regionen geschaffen werden. Das Personal ist aufzustocken und gut auszurüsten, damit ein schnelles Einschreiten in Notfällen gewährleistet werden kann. Ebenso müssen vor allem die Polizisten im Außendienst ordentlich entlohnt werden. Hierdurch ist ihrer Arbeit unter, gegebenenfalls Einsatz ihres Lebens, Wertschätzung und deren Familien ein Ausgleich für die Gefahr und die Belastung entgegenzubringen.

Asylflut stoppen und Asylbetrüger unverzüglich konsequent abschieben

Die offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sprechen Bände über die tatsächliche Lage der Asylanträge. Maximal 1 - 2% der Antragsteller sind nach Artikel 16 des Grundgesetzes asylberechtigt. Gerade wir, als nationale Opposition in einem Staat mit antideutscher Ausprägung, haben sehr wohl Verständnis, wenn tatsächlich politisch Verfolgte Schutz suchen. Diesem Personenkreis wollen wir auch, zeitlich begrenzt, Schutz gewähren. Die politisch Verfolgten sollen ordentlich untergebracht und versorgt werden. Asylbetrügern, die aus wirtschaftlichen oder anderen Interessen, sowie aufgrund der Anreize der Bundesregierung, zu uns kommen und unser Land belasten, sind unverzüglich auszuweisen. Anreize für eine weitere Einwanderung durch die Landesregierung haben zu unterbleiben. Asylbetrüger, die ihre Identität und/oder ihre Herkunft verschweigen und damit ihre Abschiebung verhindern wollen, sollen in Abschiebehaft genommen werden und dort gemeinnützige Arbeit verrichten, auch um die Kosten für deren Rückführung zumindest teilweise zu refinanzieren. Das letzte Wort darüber, wer in unser Land einwandern darf oder nicht, muß immer von der Regierung kommen und darf nicht durch die Macht des Faktischen erpresst werden.

Die NPD wird noch heute im rheinland-pfälzischen Albersweiler eintreffen und für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.

Ricarda Riefling
für den NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz