LTW 2016 BILD RLPGerade wir Deutsche wissen aufgrund unserer leidvollen Geschichte, was es bedeutet, alliiertem Bombenterror und Besatzung ausgeliefert zu sein. Unser Volk musste unsägliches Leid ertragen. Aus dieser Geschichte wird uns dahingehend die Verantwortung zuteil, daß wir einerseits nur zu tatsächlichen Verteidigungszwecken militärisch agieren sollten und andererseits unter keinen Umständen völkerrechtswidrige Angriffskriege führen oder unterstützen dürfen. In Rheinland-Pfalz befinden sich mit den US-Kriegsbasen Ramstein, Spangdahlem, Büchel und Bruchmühlbach-Miesau die weltweit wichtigsten Kriegsstützpunkte der US-Army. In Weilerbach sollen bald verwundete Söldner verarztet werden und Kaiserslautern dient als Lebensmittelpunkt für die GI´s. Von Rheinland-Pfalz aus und mit dieser logistischen Unterstützung wurden und werden durch die USA unzählige Angriffskriege gegen die Völker der Welt geführt. Hunderttausende Zivilisten haben hierdurch bereits ihr Leben verloren oder wurden zu Krüppeln gebombt, geschossen oder gefoltert. In Bruchmühlbach-Miesau befindet sich das größte Waffendepot der Amis außerhalb der USA und mindestens in Büchel sind 20 Atombomben stationiert, wobei davon auszugehen ist, daß dies nur die Spitze des Eisberges ist. In der Eifel um Bitburg wurde unser Grundwasser durch hochgiftigen Löschschaum verseucht. Die bisherige Landesregierung nennt die US-Besatzer in Rheinland-Pfalz „unsere Freunde“.

Die NPD Rheinland-Pfalz stellt hierzu fest, daß US-Menschheitsverderber und –Kriegstreiber, die unser Land und unser Geld für ihre Kriegslogistik mißbrauchen und unsere Umwelt vergiften, nicht unsere Freunde sein können und dürfen. Die Freundschaft ist offiziell zu kündigen und den Besatzern klar zu machen, daß es ab sofort keine Unterstützung mehr durch uns gibt. Wir fordern den sofortigen Abzug jeglicher Kriegslogistik und aller GI´s von deutschem Boden. Ebenso sind sämtliche Massenvernichtungswaffen unverzüglich von deutschem Boden zu entfernen. Jegliche Kooperation mit den Amerikanern ist einzustellen, solange diese Forderungen nicht vollumfänglich erfüllt werden. Uns ist zwar bewusst, dass eine Landesregierung von Rheinland-Pfalz nicht die Macht hat, einen Abzug der Amerikaner zu erzwingen, allerdings kann sie ihren Beitrag dazu leisten und auch nach außen klar stellen, dass wir nicht länger gewillt sind, die völkerrechtswidrigen Kriege der Amis zu unterstützen und diese, genauso wie die Besetzung unseres Landes, aufs Schärfste verurteilen. Außenpolitisch muß sich Rheinland-Pfalz neue Freunde suchen. Hierzu sehen wir insbesondere Russland als prinzipiell geeigneten Partner, wobei festzuhalten ist, daß eine Partnerschaft auf Augenhöhe, statt eines erneuten Jochs, anzustreben ist. Russland und Deutschland können wechselseitig ungeheuer voneinander profitieren. Die derzeitige volkstreue Regierung in Russland sollte als Vorbild dienen, wie ein Staat sich ausrichten kann, um dem Wohle seines Volkes zu dienen. Eine enge Bindung mit Russland wird darüberhinaus helfen, den US-Besatzern den Aufenthalt in Deutschland so unangenehm wie möglich zu machen.