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npd trier in veldenzAn Weiberdonnerstag wurden mehrere deutsche Mädchen in Veldenz im Kreis Bernkastel-Wittlich von einer Bande afghanische Flüchtlinge sexuell belästigt. Mit juristischen Spitzfindigkeiten versuchten örtliche Polizei und regionale Medien den Vorfall zu bagatellisieren. Allerdings stellte sich kurzer Zeit später heraus, dass ein betroffenes Mädchen bereits im Dezember vom gleichen ausländischen Triebtäter
unsittlich attackiert wurde. Seit der Silvesternacht von Köln sind die Ausmaße der sexuellen Aggression vermeintlicher Flüchtlinge gegen deutsche Frauen und damit gegen den Kern der deutschen Nation offenbar geworden.
Auch in Rheinland-Pfalz häufen sich die anti-deutschen Übergriffe.
Daher führte am 13.Februar eine kleine Gruppe einen NPD-Aktionstag an der Mittelmosel durch.
In den Mittagsstunden wurde in Veldenz flächendeckend Flugblätter an die Haushalte verteilt und asylkritische Plakate aufgehangen. Gleichzeitig ergab sich die Möglichkeit, mit mehreren Bürgern ins Gespräch zu kommen und Interessenten aktuelle Ausgaben der "Deutschen Stimme" mitzugeben.
Da die mobile Propaganda zum Dorfgespräch wurde, kam nach etwa zwei Stunden auch ein Streifenwagen der Polizei.
Allerdings konnten die Beamten zum Unmut des Ortsbürgermeisters nichts beanstanden.
Angesichts vieler leerstehender Häuser drängt sich der Verdacht auf, dass manchen Eigentümern die neue Asylflut grade recht kommt und den örtlichen Klüngelgruppen das Wohl der angestammten Bevölkerung egal ist.


Auch im Kreis Bernkastel-Wittlich positioniert sich die NPD deutlich gegen die neue Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts.
Denn an der Mittelmosel muss durchgesetzt werden:
Scheinasylanten abschieben - deutsche Frauen und Mädchen schützen!

Verantwortlich: Safet Babic, Kreisvorsitzender