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NPD Trier 30.1.2016Rund 20 nationale Aktivisten folgten dem Aufruf und versammelten sich pünktlich um 18 Uhr gegenüber dem Hauptbahnhofin Trier. Während etwa 70 „knallbunte“ Gegendemonstranten seit 16 Uhr im strömenden Regen ausharrten, lies der Regen mit Ankunft des Lautsprecherwagens nach und endete mit dem ersten Redebeitrag vollständig.
Das Motto de rMahnwache war eine Reaktion auf die importierte sexuelle Gewalt. Seit der Kölner Silvesternacht ist deutlich geworden, dass die Frauenwelt in Deutschland zu den ersten Opfern der neuenVölkerwanderung des Asylrechts geworden ist.Von dieser verheerenden Entwicklung sind auch Frauen aus der Region Trier betroffen,wie zahlreiche Presseberichtebelegen.
So machte als erster Redner Markus Walter (NPD-Landesvorsitzender RLP) folgerichtig auf die mangelnde Durchsetzunggeltender Gesetze aufmerksam und forderte die Verdopplung der Polizeistellenauf 18 000 in Rheinland-Pfalz.
Die kriminellenAuswüchse der Asylflut schilderte in seinem Grußwort Jan Jaeschke (NPD –Kreisvorsitzender Rhein-Neckar) anhand einiger Beispiele aus Mannheim.


Gewohnt scharfzüngig undsarkastisch griff Detlef Walter (NPD KV Trier) die politische Klasse im Land anund zitierte den Publizisten Henryk M. Broder, der die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht als Pogrom bezeichnete.
Symbolisch als Flammenzeichennationaler Hoffnung und als konkrete Antwort auf städtische Repressionsversuchewurden vier Fackeln entzündet.
Mit Ricarda Riefling ergriff die Bundesvorsitzendedes Ring Nationaler Frauen (RNF) und NPD-Spitzenkandidatin zurrheinland-pfälzischen Landtagswahl das Wort.
In ihrer emotionalen Rede machtesie deutlich, dass Köln kein Einzelfall war, sondern in ganz Deutschlandsexuelle Übergriffe durch Asylbewerber stattfanden, wie ein BKA-Bericht belegt.Die Hauptrednerin fragte an die Gegenseite gerichtet, wie sich in Zukunft Frauenrechteund multi-kulturelle Gesellschaft miteinander in Einklang bringen lassensollen.
Der Kreisvorsitzende machte auf dieökonomischen und geo-politischen Hintergründe der Asylflut aufmerksam, undzeigte anhand des desolaten Zustandes der städtischen Wohnungen und der Schul-und Hallenschließungen die konkreten Folgen der „Willkommenskultur“ in Trier auf.
Alle Redner machten deutlich, dassein wirklicher politischer Wechsel nur durch die Wahl der NPD am 13.März initiiertwerden kann, da nur die NPD für die konsequente Abschiebung allerScheinasylanten und Durchsetzung nationaler Interessen steht.
Aufgrund der aktuellenThematik und der Sperrungen am KnotenpunktHBF wegen der massiven Polizeipräsenz war die Aktion Stadtthema.
Bis zumVersammlungsende gegen 20.30 Uhrhalbierte sich die immer leiser werdende Gegendemonstration. Da halfen Freibierund warme Worte nicht weiter.
Zwischen denRedebeiträgen erklangen nationale Lieder über den gut besuchten Vorplatz undBusbahnhof. Passenderweise wurde die Veranstaltung mit dem Lied der Deutschenbeendet, dessen zweite Strophe eine prosaische Ehrenerklärung für die deutscheFrauen darstellt.

Die Kundgebung verlieffriedlich und reibungslos.Nur kurz vor der Abfahrt sollte eine junge Frau ausder Eifel durch einen polizeilichen Alkoholtest in der Öffentlichkeiteingeschüchtert werden. Eine sehr unübliche Maßnahme, zumal auch nicht nach demFührerschein gefragt wurde. Hier wird das Muster erkennbar, dass „neueGesichter“ zielgerichtet von staatlichen Stellen unter Druck gesetzt werden, umdie personelle Basis organiserter Proteste in bestimmten Gebieten zu verringern.Doch der festgestellte Promilewert betrug exakt 0,0! Die alte Aktivisten-Regelauf Kundgebungen vollständig auf Alkohol zu verzichten, hat sich wiederbewahrheitet.

Wie aus demPolizeibericht nachträglich zu erfahren war, wurde gegen zehn linke Störer Platzverweiseausgesprochen und ein Verfahren wegen Verstoßgegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. Obwohl die Kundgebung aufFacebook um 18 Uhr angesetzt war, sprechen die regionalen Medienfälschlicherweise von einer einstündigen Verspätung, obwohl sogar der „Volksfreund“vom 30.Januar den Veranstaltungsbeginn mit 18 Uhr angab.

Der NPD Kreisverband Trier bewertet die Mahnwache als gelungene Auftaktkundgebung für denLandtagswahlkampf und bedankt sich noch ein Mal bei allen Unterstützern. Denndie Hauptaufgabe der nationalen Opposition ist, unabhängig von derOrganisationsform oder politischen Strömung, die öffentliche Thematisierung vonexistenziellen Fragestellungen. Auch und gerade dann, wenn sich nur eine Minderheitwagt, seine Stimme gegen das herrschende Machtkartell zu erheben!

Verantwortlich: SafetBabic, Kreisvorsitzender