Brisant BILD RLPDie verantwortungslose Asylpolitik der Bundes- und Landesregierungerfasst mittlerweile in Rheinland-Pfalz jede noch so kleine Gemeinde.Folglich war es es nur eine Frage der Zeit, bis die Bevölkerung imschmucken Bassenheim
(VGWeißenthurm/Kreis Mayen-Koblenz) mit der Unterbringung von„Refugees“ konfrontiert werden würde.Wie in Rheinland-Pfalzüblich, wurde im Amtsblatt zu einer öffentlichenInformationsveranstaltung in Bassenheim eingeladen, bei denen dielokalen Asyl-Kollaborateure der Bevölkerung ein Mitspracherechtsuggerieren und baurechtliche Klagen verhindern wollen.
Gegendie baldige Unterbringung von Asylbewerbern im Industriegebietformiert sich in Bassenheim seit Monaten Widerstand. Denn natürlichwird es auch in Bassenheim nicht bei den angekündigten 50 Männernbleiben. Der kurzfristigen Einladung freier Nationalisten ausBassenheim kam die NPD selbstverständlich gerne nach. Denn in derAbwehr der neuen Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechtsmüssen alle nationalen Idealisten zusammenstehen.


In der Sporthalle in Bassenheim kamen dann gegen 19 Uhr schätzungsweise300 Bürger zusammen, was für einen Ort mit knapp 3000 Einwohnernsehr beachtlich ist.
Umso armseliger waren die „Informationen“ der Verantwortlichen.
OrtsbürgermeisterArno Schmitz (CDU) konnte seine vorgefertigte Erklärung nur vomBlatt ablesen. Während der VG – Bürgermeister Georg Hollmann(CDU) von „politischen und moralischen“ Verpflichtungen gegenüberden Flüchtlingen schwadronierte, versuchte ein Polizist das Publikummit schmallippigen Aussagen zum Thema Asylbewerber und Kriminalitätzu beruhigen.
Vergeblich- insbesondere viele Frauen stellen die nach Köln berechtigte Fragehinsichtlich der Sicherheit im Umfeld der Flüchtlingsunterkunft.Auch viele Anwohner, Unternehmer und Vereinsaktive äußerten sichkritisch gegenüber der Flüchtlingsunterkunft. Doch dieVerantwortlichen zeigten für die Sorgen und Nöte der deutschenBevölkerung kein Verständnis.Lächerlich machte sich der Polizistmit der Aussage, in Bassenheim werde nichts passieren. Schließlichsei Köln eine „spezielle“ Situation gewesen. Richtig, in Kölnwütete der „willkommen geheißene“ Sex-Mob vor den Augen derPolizei, in Bassenheim wird gar keine Polizei stationiert und derHausmeister geht abends nach Hause. Viele Bassenheimer haben dieseBeschwichtigungsformeln kopfschüttelnd durchschaut. Dabei wurdenauch gezielt falsche Informationen verbreitet. So erklärte der VG –Bürgermeister Georg Hollmann (CDU) tatsächlich in allerÖffentlichkeit, die Unterbringung würde die Kommune finanziellnicht zusätzlich belasten. Es gäbe über den Kreis Zuschüsse vomBund und vom Land. Doch genau diese Zuschüsse reichen eben nichtaus, was viele deutsche Kommunen vor ernsthafte Probleme stellt.
Folgerichtigforderte jüngst Roland Schäfer (SPD), als Bürgermeister vonBergkamen und Präsident des Deutschen Städte undGemeindebundes(DStGB) eine „Begrenzung der Flüchtlingsströme,um die Funktions- und Handlungsfähigkeit aller Ebenen des Staates zugewährleisten“.
Dochdas sprichwörtliche „dicke Ende“ kam dann für die genervtenLokalpolitiker mit dem letzten Fragesteller.
Geduldigwartete der NPD-Landespressesprecher bis etwa 21.30 Uhr bis alleBassenheimer ihre Fragen gestellt hatten. Doch kaum wurden wirklichkritische Fragen gestellt und der herrschenden Meinung widersprochen,tobten die empörten Gutmenschen. Wütend sprang derOrtsbürgermeister auf und legte seine zittrigen Hände aufs Mikro,um zu verhindern, dass die Bassenheimer hören konnten, dass diemonatlichen Kosten pro Asylbegehrenden im Schnitt bei offiziell 1100Euro pro Monat liegen und es Vergewaltigungen durch Asylbewerber auchin Bad Kreuznach, Trier und in der Vulkaneifel gegeben hat.
DemNPD-Landespressesprecher wurde das Mikrofon abgeschaltet und ohneAngabe eines Grundes ein „Lokalverbot“ durch Herrn Schmitzausgesprochen. Die Bürgerversammlung wurde im Tumult vorzeitigabgebrochen. Die vermeintliche „Toleranz“ der herrschenden Kastewurde öffentlich demaskiert. Nach der Veranstaltung gab es nochinteressante Gespräche und Interessierte erhieltenNPD-Flugschriften.
Wergegen die Unterbringung von Asyltouristen in seiner Nachbarschaftist, muss NPD wählen. Auch in Bassenheim gilt:„Heute tolerant,morgen fremd im eigenem Land!“

Verantwortlich:Safet Babic, Landespressesprecher