PM BILD RLPMit den kritischen Äußerungen von Sarah Wagenknecht und der ritualisierten Abwehr durch die Parteispitze, erreicht nun auch die Linkspartei die politische Kernfrage unserer Tage:
"Wer kommt zuerst- Wir oder die "Refugees"?
Die etatistische Linke in Deutschland wird sich entscheiden müssen. Denn sozialen Frieden und Gerechtigkeit kann es mit offenen Grenzen, unkontrollierter Zuwanderung und globaler Bewegungsfreiheit nicht geben!
Nicht ohne Grund warnt Prof. Gunnar Heinsohn heute in der "Welt" vor Millionen weiteren "Flüchtlingen" aus dem Orient.
Ich bin gespannt auf den nächsten Auftritt von Sarah Wagenknecht in Trier. Vielleicht gibt es ja dann eine Gegendemo vom "Bunten Trier" und den anderen Totengräbern nationaler Souveränität. Nach den Vorfällen in Köln kommt Bewegung in die politische Landschaft, auch wenn das Malu Dreyer und ihre Netzwerke in Rheinland-Pfalz nicht wahr haben wollen.


Sarah Wagenknecht hat natürlich völlig Recht mit ihrer Aussage zum verwirkten Gastrecht. Mit der multi-kulturellen Linken ist aber die neue Völkerwanderung unter dem Deckmantel des Asylrechts nicht aufzuhalten. Da dürften viele linke Stammwähler sich eine neue politische Heimat suchen müssen.
In Rheinland-Pfalz gibt es mit der NPD eine wählbare nationale und soziale Opposition gegen das herrschende "Willkommens"-Kartell.

Mit den besten Grüßen zum Wochenende!

Safet Babic
Landespressesprecher