Werte Kameraden,

in der Unterstützung der PEGIDA-Demonstrationen treffen sich Rechtskonservative und Nationalisten jenseits der künstlichen Grenzziehungen.

Während in der JF-Weihnachtsausgabe Dieter Stein im Leitkommentar auf der Titelseite eine neue Wendezeit durch das Erstarken neuer Medien proklamiert: "Das Debakel der Aufseher", hebt Thorsten Hinz den Aspekt der Souveränität bei der Debatte um PEGIDA hervor: "Der Staat auf Feindfahrt".

Treffend erfasst der Autor Hinz die historische Bedeutung der Demonstrationen:

"Die Demonstranten wehren sich dagegen, daß die normative Kraft eines globalen Bevölkerungsmanagements ihr Heimatrecht außer Kraft setzt.

Der Begriff "Flüchtling" vernebelt mehr als er erklärt, und der Islamismus ist nur der Anlaß, nicht das Kernproblem, auf das Pegida reagiert. Es geht um den absehbar unversiegbaren Menschenstrom aus Asien und Afrika, der in Europa und vor allem in Deutschland ein Siedlungsrecht beansprucht.

Die Kernfrage lautet: Müssen die Deutschen die Landnahme und die damit verbundene Verschlechterung ihrer Lebensumstände hinnehmen und dafür sogar noch zahlen?" Eine klare Analyse in kurzen Worten.

Zum Jahresausklang noch ein historischer Verweis auf die Strategie der SED-Nachfolgepartei, mit dem Schlagwort "Antifaschismus" von den eigenen Verbrechen abzulenken und eigene Machtstellungen auszubauen. Angesichts der Entwicklungen in Thüringen, aber auch der bekanntlich guten Zusammenarbeit zwischen SPD, Grünen und Piraten mit Linkspartei und "Autonomer Antifa" in der Region Trier ein sicherlich lesenswerter Beitrag in der aktuellen JF-Ausgabe:

http://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2014/falsches-spiel-2/

Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Kampfjahr 2015,

Safet Babic

Landespressesprecher der NPD in Rheinland-Pfalz