Bereits in der ersten Instanz hat das Verwaltungsgericht Trier das städtische Fackelverbot aufgehoben.
Weil aber vier Fackeln zu wenig sind, muss nun das Oberverwaltungsgericht Koblenz entscheiden, ob eine NPD-Kundgebung "einschüchternd" auf Asylbewerber wirkt.
Gestern haben sich im Landtag SPD, CDU und GRüne von den berechtigten Protesten von PEGIDA distanziert.
Malu Dreyer sprach sogar von einem "kalten Schauer" angesichts der großen Demonstrationen.
In der Region wird das Thema Asyl immer akuter, da sogar Konversionsprojekte in Hermeskeil durch die geplante Unterbringung
von über 700 Asylbewerbern zu scheitern drohen, wie man heute in der Tagespresse lesen konnte.


Mit dem gestrigen bewaffneten Überfall einer kleinen Bäckerei im Maarviertel durch einen ausländischen Täter gegen 6 Uhr morgens erhält die Gefährdung der inneren Sicherheit eine neue Dimension.
Als Reaktion auf die Aufrufe des Ortsbeirates Euren hat der NPD Kreisverband Trier gestern abend einen offenen Brief an alle Haushalte in Euren verteilt.Im Umschlag befand sich auch die Wahlausgabe des NPD-Zeitungsprojekts "Pro Trier-Klartext für Volksfreunde", mit dem Schwerpunktthema Asyl. Damit ist die heutige Kundgebung in Trier-Euren eine konsequente Weiterführung unserer Aufklärungskampagne.

Trierer gegen Islamisierung, Deutschfeindlichkeit und Asylbetrug!
Fackelzug gegen Asylbetrug!Freitag,19.Dezember,18 Uhr: Sportplatz - Eurenerstr.

Werte Eurener,
aus aktuellem Anlass hat die NPD Trier eine Demonstration für den 19.Dezember in Euren angemeldet. Wurden zunächst 150 Männer angekündigt, sind mittlerweile etwa 400 Asylbewerber in Trier-Euren untergebracht. Viele der neuen „Gäste" geben sich aber mit Vollverpflegung und Taschengeld nicht zufrieden. Nahezu täglich werden Frauen belästigt und Eigentumsrechte missachtet. In der „Rathauszeitung" wird berechtigte Kritik im Umfeld von Aufnahmeeinrichtungen als „fremdenfeindlich" und „Abschottungskultur" diffamiert. Dabei ist unkontrollierte Flut kulturfremder Scheinasylanten sowohl eine Gefahr für die ethno-kulturelle Identität der deutschen Nation, als auch für die innere Sicherheit unseres Gemeinwesens.

Rosenmontag in Trier: Vergewaltigung durch Asylbewerber aus Somalia
Das asoziale Verhalten von einigen Scheinasylanten zeigt, dass es sich nicht um verfolgte Schutzbedürftige handelt, sondern um dreiste Sozialtouristen und in manchen Fällen sogar um schwerkriminelle Gewaltverbrecher. Am Rosenmontag wurde in Trier in der Nähe der Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Trier-Nord gegen 20.30 Uhr eine 16-Jährige Deutsche durch einen Somalier hinter einer Hecke barbarisch vergewaltigt und dabei schwer verletzt. In der gleichen Nacht wurde eine 21-Jährige Frau in der Kochstraße vom afrikanischen Täter mit einem abgebrochenen Flaschenhals ohne Vorwarnung angegriffen und brutal niedergestochen. Erst nach der Verurteilung durch das Landgericht Trier sah sich der „Trierische Volksfreund" genötigt, im Oktober in einer kleinen Randnotiz die Herkunft des Täters beiläufig zu erwähnen. Sein fraglicher Aufenthaltsstatus als Asylbewerber wurde jedoch absichtlich nicht thematisiert. Dies darf sich in Euren und anderswo nicht wiederholen! Die Angst der Frauen vor Übergriffen ist verständlich und absolut ernst zu nehmen.
Beharrlich verschweigt der „TV" ebenfalls die polizeilichen Statistiken über Einbrüche, Diebstähle, Raubüberfälle, Drogendelikte, Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch Asylbewerber in Trier.

Rüffel für RÜFFER und feige „Freie Wähler"
Warum schweigt die in Trier-Euren wohnende Bundestagsabgeordnete CORINNA RÜFFER (GRÜNE) zu den Ereignissen, obwohl sie politische Verantwortung für diese fatalen Entwicklungen mitträgt? Bundesrat und Bundestag haben das neue Asylbewerberleistungsgesetz beschlossen, wonach Flüchtlinge demnächst 352 Euro pro Monat zustehen plus Wohnung und Heizkosten. Laut dem Bundesamt für Statistik gab die Bundesrepublik 2013 etwa 1,5 Milliarden Euro für Leistungen nach dem AsylbLG aus. Die tatsächlichen Zahlen liegen aber weit höher. Allein durch Brandstiftung entstand in den Trierer Asylunterkünften bereits ein Schaden von über 20 000 Euro. Während in Trier Schulen wegen Geldmangel geschlossen werden, brauchen diese Herrschaften den Müll nicht selbst herauszubringen. So erklärte die Integrationsministerin Irene Alt(GRÜNE) wegen mangelnder Hygiene in den Asylunterkünften:„ Wir reinigen die Sanitäranlagen bereits jetzt dreimal täglich, und auch der Müll wird dreimal täglich abgeholt. Wenn das nicht ausreicht, machen wir das alles selbstverständlich auch viermal pro Tag."
Erfolgte die Unterbringung anfangs mit einstimmigem Zuspruch des Ortsbeirates, so fürchtet der Ortsvorsteher Hans – Alwin Schmitz (FWG) nun sogar öffentlich eine „Eskalation" in Euren. Gleichzeitig unterstützen die „Freien Wähler" in Trier im Stadtrat am 16.Dezember in einer gemeinsamen Resolution von CDU, SPD und Grünen ausgerechnet das „Multikulturelle Zentrum" und damit noch mehr Asylbewerber für Trier. Ein Paradebeispiel für politische Feigheit. Dabei waren die Probleme schon vorher bekannt und die NPD hat in Trier auf die drohenden Konflikte mehrfach aufmerksam gemacht (siehe Wahlzeitung).

Lage spitzt sich zu
Jeden Tag kommen über 200 Asylbewerber nach Trier. Für das nächste Jahr erwartet der rheinland-pfälzische Innenminister einen Zustrom von bis zu 300 000 Asylbewerbern bundesweit. Dabei werden bis zu 15 000 Euro pro Kopf an Schlepperbanden gezahlt. Obwohl nur ein kleiner Teil tatsächlich politisch verfolgt wird, muss der deutsche Steuerzahler die Zuwanderung in das soziale Netz finanzieren. Mit der geplanten Einquartierung von Asylbewerbern in Bitburg und Hermeskeil wird deutlich, dass ein Ende der Unterbringung in Euren nicht auf der politischen Agenda steht und sich die Situation verschärfen wird. Wir fordern daher:
- Aufnahmeeinrichtungen in Trier schließen - Scheinasylanten sofort ausweisen!
- Grenzkontrollen verstärken - Asylrecht durch Volksabstimmung ändern!
- Beteiligung der USA an den Flüchtlingskosten infolge ihrer Rohstoffkriege!

Die Asylflut muss konsequent rechtsstaatlich gestoppt werden!
Mit den besten Wünschen für die nationale Befreiung und weiße Weihnachten,

Safet Babic
Kreisvorsitzender der NPD in Trier