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Mang RLP trierBeim Thema Scheinasylanten liegen bei Gutmenschen und Anti-Deutschen die Nerven blank. Nachdem das Verwaltungsgericht Trier das städtische Fackelverbot dank des Eilantrages durch RA Eike Erdel kippte, versammelten sich etwa 120 Gegendemonstranten am Sportplatz in der Eurenerstr., um im strömenden Regen stundenlang Weihnachtslieder zu singen, ob das den muslimischen Asylbewerbern gefallen hat, sei dahingestellt. Angemeldet wurde die Gegendemonstration vom Verein „Buntes Trier", dessen Vorsitzender Oberbürgermeister Klaus Jensen sogar auf der Kundgebung sprach und sogar später mit der ADD und der Caritas den Asylbewerbern einen Besuch abstatte. Wieder eine Verletzung der kommunalen Neutralitätspflicht. Zu Verletzungen anderer Art kam es jedoch kurze Zeit später. Pünktlich zum Beginn der NPD-Demonstration hörte der Regen auf und ziemlich genau 20 Aktivisten zeigten Flagge. Nach einigen Begrüßungsworten und deutschen Musikeinlagen ging es mit dem Lautsprecherwagen los. Und die Gegendemonstranten liefen uns von der Polizei auf Abstand gehalten hinterher.


Wunderten wir uns bereits, warum es so merkwürdig ruhig war und es nirgends zu Straßenblockaden in den engen Gassen kam, so zeigten die linken Gegendemonstranten auf der Höhe des „Eurener Hofs" ihr wahres Gesicht.
Nachdem die nationalen Redebeiträge auf immer mehr Zustimmung bei den Anwohnern stieß und sich sogar Bürger spontan anschlossen, durchbrachen plötzlich etwa 30 vermummte Chaoten gewaltsam eine dünne Polizeikette, dabei wurden fünf Polizeibeamte durch Schläge und Wurfgeschosse verletzt. Die Polizei war so überrascht, dass Schlagstöcke fallengelassen wurden und Detlef Walter freundlicherweise beim Aufheben half. Doch als dann die Knüppel flogen, die Antifaschisten sich schnell verzogen. Viele Bürger wurden Zeuge dieses Vorfalls und werden sich heute ihren Teil denken, wenn sie heute in der Tagespresse von „friedlichen" Protesten lesen.
Am zentralen Kriegerdenkmal wurden die Fackeln entzündet und eine Gedenkminute für die zahlreichen deutschen Opfer des zweiten Weltkrieges und insbesondere für die Tausenden Opfer der alliierten Bombardierung Triers an Weihnachten 1944 eingelegt.
Am Wendekreisel am Friedhof standen wir der Asylunterkunft gegenüber,
dabei machte die französische Aktivisten Marie - Christine Jeubert in ihrem Grußwort auf die Bedrohung aller europäischen Völker aufmerksam.
Auf insgesamt sieben Zwischenkundgebungen beleuchteten verschiedene Redner die Asylproblematik aus verschiedenen Blickwinkeln.
Die RNF-Bundesvorsitzende und Beisitzerin im NPD-Bundesvorstand Ricarda Riefling hob den Wert der Volksliebe hervor und warnte vor den seelischen und sicherheitspolitischen Gefahren der zunehmenden Identitätszerstörung.
Auf die fehlende juristische Bleibeberechtigung der Scheinasylanten machte der NPD-Landesvorsitzende Markus Walter anhand skurriler „Fluchtgeschichten" aufmerksam.
Mit klaren Worten griff Detlef Walter (NPD Trier) die rot-grüne Landesregierung an, denn während Malu Dreyer ihr Kabinett wegen der Nürburgring-Affäre umstellen musste, kümmert sich die überbezahlte Integrationsministerin Irene Alt um die Müllentsorgung in Asylunterkünften.
Markus Mang vom NPD-Landesvorstand Saarland richtete seinen idealistischen Appell zum Widerstand an alle Zuhörer.
Der Eurener Bürger Christian W. kam auch spontan zu Wort und kritisierte, dass Geld für fremde Interessen da sei, während viele deutsche „Trümmerfrauen" von Altersarmut betroffen seien.
Die geo-politischen Ursachen der „Migrationsströme" infolge der US-Rohstoffkriege und die lokalen Folgen, vom fehlenden Geld für kommunale Infrastruktur bis hin zu brutalen Gewaltverbrechen, wie die medial vertuschte Vergewaltigung einer Deutschen am Rosenmontag durch einen Somalier in Trier-Nord, wurden durch den Kreisvorsitzenden erläutert.
Gegen 22 Uhr endete der Fackelzug am Ausgangsort mit dem Lied der Deutschen. In Euren hat nun jeder Bürger erfahren, dass die NPD die einzige Partei ist, die sich lautstark und argumentativ breit aufgestellt gegen den Asylbetrug entgegen stellt. Peinlich ist das Verhalten des Ortsvorstehers Hans-Alwin Schmitz, dem anscheinend fremde Interessen wichtiger sind, als die berechtigten Sorgen der Deutschen in Euren.
Der NPD Kreisverband Trier bedankt sich bei allen Kameraden für ihre Unterstützung und ihr diszipliniertes Verhalten.
Das Asylproblem dürfte auch nächstes Jahr aktuell bleiben.
Bis zur nächsten Aktion hoffen wir auf weiße Weihnachten!

Verantwortlich: Safet Babic, Kreisvorsitzender der NPD in Trier

Pressemeldungen zum Thema:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/fuenf-verletzte-bei-kundgebung-gegen-npd-aufmarsch/-/id=1672/nid=1672/did=14758888/1tz9i1y/
http://lokalo.de/artikel/80659/mit-weihnachtsliedern-rechts
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Trier-macht-gegen-Rechts-mobil-300-Menschen-protestieren-gegen-NPD-Kundgebung;art754,4086915