Heute erschien im „Volksfreund" ein Jubelbericht über den Gutmenschen-Ausflug mit 300 Asylbewerbern in Trier. Während sich das Jugendparlament nun öffentlich über die schlechte Ausstattung der Schulen in Trier beklagt, werden für Asylbewerber keine Mühen und Kosten gescheut. Es sei dahingestellt, ob die Wirtschaftsflüchtlinge Sinn und Verständnis für das städtische Kulturerbe haben. Gerade die Gesichtsausdrücke der Afrikaner sind bezeichnend.
Deutlich wird mit der Aktion aber zweierlei:
Erstens wollen die Gutmenschen die neuen „Mitbürger" dauerhaft in der Region ansiedeln.
Kriegsgefahr wird nur vorgeschoben, denn wer halbwegs politisch informiert ist, weiss eigentlich schon, dass es seit 1945 in ALBANIEN keinen Krieg mehr gegeben hat. Von dort sollen aber viele „Kriegsflüchtlinge" stammen.
Zweitens handelt es sich nicht um „ausgemergelte Kriegsflüchtlinge", wie das Bild im Zeitungsartikel zeigt. Grinsende und feiste junge Burschen, die die hohen Preise für die Schlepperbanden entrichten könnten und nun die deutsche Fremdenliebe gehörig ausnutzen.


Umso wichtiger also am Freitag in Trier-Euren ein Signal gegen den frechen Asylbetrug zu setzen.
Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher der NPD in Rheinland-Pfalz

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Raus-aus-der-Kaserne-rein-in-die-historische-Stadt-Gaestefuehrer-zeigen-300-Asylbewerbern-Triers-andere-Seite;art754,4083020