In der aktuellen Ausgabe der National Zeitung (Nr.51) bietet der bekannte Autor Sven Eggers einen interessanten Wochenrückblick auf der letzten Seite. Dabei thematisiert Eggers auch die Forderung nach einem Burka-Verbot durch die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner. Wohltuend sachlich seziert der langjährige Publizist die Heuchelei der herrschenden Klasse:


„Gerade erst hat mit Julia Klöckner die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende ein Burka-Verbot gefordert, weil die Vollverschleierung frauenfeindlich sei. Man habe es hier mit einem „Smbol der Unterdrückung" zu tun.Ferner feilen die die Christdemokraten gegenwärtig an ihrer Satzung, um Türken in den eigenen Reihen loszuwerden, die sich gleichzeitig „extremistisch" betätigen würden, etwa bei Organisationen wie den „Grauen Wölfen". Erst hat man jeden Aufnahmeantrag von Leuten mit fremd klingenden Namenbegeistert bearbeitet, um die eigene Integrationskraft nach außen hin zum Ausdruck bringen zu können, jetzt aber will man nur noch einen Teil von ihnen behalten.
Maßgebliche Volksvertreter predigen Zuwanderung, „Willkommenskultur" und Multikulti. Hier liegt die Wurzel des Problems für die dichtbesiedelte Bundesrepublik, dem wie alle – Einheimische wie Gäste- gemeinsam ausgesetzt sind. Es kann nicht gutgehen, wenn Merkel, „Bild" und Getreue nun beginnen, gute und schlechte Zuwanderer zu sortieren, und dadurch das Klima vergiften. Das Einwanderer anders sind als Einheimische, andere Sitten und Gebräuche kennen und pflegen, ist normal. Darauf hätten „Einwanderungsland BRD"-Trommler auch früher kommen können. Jetzt müssen sie sich fragen lassen, wo beispielsweise für das viel beschworene türkische Kopftuch-Mädchen der wirkliche Zwang liegt: Im Tragen des Tuchs? Oder in der Entschleierungsanordnung? Da trieft sie doch, die Doppelmoral!"
Dieser „nationalfreiheitliche" Kommentar aus München trifft den Nagel auf den Kopf.
Gerade einer Frau Klöckner kann man die Rettung des Abendlandes nicht abnehmen, denn die aufstrebende CDU-Frontfrau stellt die multi-kulturelle Gesellschaft nicht in Frage.
Verantwortlich: Safet Babic, Landespressesprecher der NPD in Rheinland-Pfalz