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Wir lesen derzeit in den Medien, daß immer mehr Asylanträge in Deutschland gestellt werden. Wer stellt denn solche Anträge? Unsere Politiker und Gutmenschen antworten klar, daß es sich um Flüchtlinge handelt.
Deshalb sollte man sich erst mal fragen, wer oder was ein Flüchtling ist:

Ein Flüchtling ist eine Person, die ". . . aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will . . ." (Genfer Flüchtlingskonvention von 1951).

Jetzt spricht natürlich nichts dagegen, daß Deutschland z.B. politisch Verfolgte vorübergehend aufnimmt. Aber bei einem Großteil der hier in Deutschland einfallenden Asylbewerber handelt es sich nicht um solche. Sie suchen einfach nur ein besseres Leben, ja sie suchen den Wohlstand der westlichen Welt. Immerhin klingen die Angebote verlockend. Man kann ja keinem den Vorwurf der Einwanderung machen, wenn Deutschland hier wirklich jeden mit offenen Armen empfängt und dann noch mit den heimischen Steuergeldern den Neuankömmlingen ein nettes Dasein beschert.

Als Einwand kann man natürlich behaupten, daß sehr viele Asylanträge abgelehnt werden. Klar, das ist so. Ich habe mich mit solchen Fällen oft genug befasst. Aber was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird? Der Abgelehnte wird weiterhin „geduldet" und bleibt im Land. Als Beispiel kann man hier den Fall „Mimi" aus Pirmasens nehmen. Eine Schwarzafrikanerin begründet ihren Asylantrag damit, daß sie in ihrem Heimatdorf in Afrika von dem Voodoo-Meister gefangen gehalten und mit einem Voodoo-Fluch belegt wurde. Sie konnte nackt flüchten, fand zufällig mitten im Dschungel ein Auto samt Fahrer, sowie passende Kleider. Über Nacht fuhren sie bis nach Trier (also schneller als Lufthansa fliegen kann). Warum ausgerechnet nach Deutschland? Ihre Begründung war ganz einfach: Der Voodoo-Fluch endet an den Grenzen der brd. Da die Frau nicht mehr ganz genau wußte, wie sie nun wirklich heißt, bekam sie zwei Identitäten anerkannt. Zwei verschiedene Namen und zwei verschiedene Geburtstage. Ihren Ausweis unterschrieb sie nur mit „Mimi". „Mimi" bekommt nun Hartz 4 und lebt in Pirmasens. Als die NPD die Dokumente im Briefkasten vorfand, stellte sie im Stadtrat zu dem Thema Anfragen, u.a., wie es möglich sei, zwei Identitäten zu haben und ob dadurch auch doppelt soziale Leistungen bewilligt wurden. Anstatt sich über den Asylskandal aufzuregen, beschäftigten sich die etablierten Parteien nur mit der Frage, wie die NPD davon erfahren konnte. „Mimi" hat immer noch zwei Identitäten und mußte lediglich den Ausweis nochmal richtig unterschreiben. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt, aber im Bescheid steht, daß sie stillschweigend geduldet wird.

Und so läuft das in ganz Europa. Und daß hier eine „Willkommenskultur" von unseren Politikern betrieben wird, spricht sich weltweit rum. Erinnern wir uns doch an den Bundespräsident, der bei seiner Auslandsreise den Indern erzählt hat, wir hätten noch Platz für sie. Hallo? Allein diese von ihm getätigte Aussage zeigt, und jetzt muß ich mich mal ganz salopp ausdrücken, daß dieser Mann nicht mehr alle Latten am Zaun hat.

Wenn man durch die deutschen Großstädte geht, sieht man doch was diese Asyl – und Einwanderungspolitik anrichtet. Ganze Stadtteile sind düster geworden. Alles ist vermüllt und die Deutschen trauen sich nachts nicht mehr auf die Straße. Bilder, wie dicke Zigeunerfrauen mit blankgezogenen Busen ihre Wäsche in Brunnen deutscher Städte waschen sind real. In Pirmasens konnte man neulich beobachten wie ein Zigeuner sein großes Geschäft mitten am Tag an einer Straßenkreuzung verrichtet. Was sind denn das für Sitten? So was kann man doch nicht mit der abendländischen Kultur vereinbaren. Das ist doch schon lange nicht mehr unser Deutschland!

Wir sollen für diese Einwanderer und ihre Gewohnheiten auch noch Verständnis haben. Nein, ich bringe ein solches Verständnis nicht auf. Wenn ich das mitbekomme, wie Deutschland vermüllt, wie die Kriminalität stetig steigt, wie unsere Sprache zerfällt, wie ausländische Vergewaltiger davon kommen, weil wir Deutschen auch noch schuld sind, daß sie sich nicht integrieren können, usw., dann wird mir schlecht.

In Kaiserslautern gibt es das Stadtviertel „Kalkofen", welches man wirklich für eine „sozial schwache" Gegend halten kann. Hier stehen sogenannte Schlichtbauten. Wohnungen, in denen es nicht mal Duschen gibt. Dort wohnen seit einigen Jahrzehnten Deutsche, die somit vor Obdachlosigkeit bewahrt wurden. Viele haben nicht mal Strom. Ja, so was gibt es tatsächlich in Deutschland. Mittlerweile sind einiger dieser Wohnblöcke zu Asylunterkünften umfunktioniert worden. Natürlich brennt da Tag und Nacht das Licht und an jedem Fenster hängt eine Satellitenschüssel. Die Asylanten laufen den ganzen Tag mit ihren Tablett-PCs dort rum und sind alle auch noch Top gekleidet.
Einmal die Woche kommen die Amerikaner (Kaiserslautern ist auch ein Sinnbild für die immer noch bestehende Besetzung Deutschlands) und versorgen die Menschen in dem Viertel mit Lebensmittel und Kleidung. Dieses Vorgehen läuft schon viele viele Jahre so ab. Aber jetzt hat sich was verändert. Erst dürfen die Asylanten sich bedienen, während die Deutschen am Rand stehen und warten bis sie endlich dürfen. Wir haben die Amerikaner angesprochen, warum das so ist. Lächelnd bekamen wir als Antwort, daß dies eine Anweisung von oben ist.
Das sind keine haltlosen Behauptungen. Wir waren oft vor Ort und haben das mit eigenen Augen gesehen.
Die Asylunterkünfte haben sogar Duschen eingebaut bekommen, was bei den Unterkünften für Deutsche nie umgesetzt wurde. U.a. meldeten wir wegen dieser Ungleichbehandlung am 1. Mai 2014 dort eine Demonstration an. Im Auflagenbescheid rechtfertigte sich die Stadt Kaiserslautern damit, daß man den Deutschen angeboten hätte, mobile Duschkabinen zu nutzen oder, jetzt kommt's, die Duschen in der Asylunterkunft mit zu benutzen.

Kalkofen Duschen

Unglaublich, aber wahr.

Für mich steht fest: Diese Personen, die es sich hier in der sozialen Hängematte der brd gemütlich machen, gehören hier nicht her und müssen wieder zurück in ihr Ursprungsland.
Doch es kommen immer mehr. Und damit holt mich die Realität wieder ein: Nicht jeder sieht es so wie ich. Der Großteil der Deutschen akzeptiert diese Einwanderungs- und Asylpolitik. Obwohl es dem Deutschen immer schlechter geht, wehrt er sich nicht. Das hat sich neulich erst wieder bei den Wahlen gezeigt.
Geht es dem Deutschen noch nicht schlecht genug? Haben noch nicht genug Deutsche ein Asylheim in der Nachbarschaft? Resigniert der Deutsche?

Oder ist es der „Humanitätsrausch", der die Deutschen schlafen lässt? Mit der von Schuldkomplexen beladenen Keule stacheln die herrschenden Politiker die Europäer an, die Asylsuchenden mit offenen Armen zu empfangen, anstatt die Festung Europa zu verteidigen.

Ganz Europa marschiert gerade in seinen Tod. Die Impulse, die das verhindern können, werden aus den nationalen Lagern in Europa kommen. Davon bin ich überzeugt. Tun wir was. Sprechen wir mit einer Stimme. Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie uns austauschen. Das sind wir unseren Kindern schuldig!

Ricarda Riefling